2008

Unsere neue Homepage  www.quandtschule.de


wurde im Rahmen des Zukunftstages am 02. Oktober 2008 freigeschaltet.
Sie soll in Zukunft die Plattform sein, auf der wir unser schulisches Leben
nach außen darstellen. 

Freischaltung Homepage

Wir danken Frau Ferner, Frau Reiter, Frau Vogt und Herrn Krüger, die als
"web-Team" an der Erstellung der Seite und ihren Inhalten maßgeblich
beteiligt waren.

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2. Oktober 2008

Zukunftstag der Herbert-Quandt-Schule

-  Gute Schule braucht mehr als Schüler/-innen und Lehrer/-innen

-  Gemeinschaft macht stark

-  klare, abgestimmte Ziele versprechen Erfolg

Am Donnerstag, dem 2. Oktober haben sich unsere Lehrer/innen, Schüler/innen, Erzieherinnen und Eltern zusammen mit Verantwortlichen für unsere Schule aus
der Stadtverwaltung, der Schulaufsicht, dem Förderverein, der Bildungsgesellschaft
und anderen externen Partnern auf den Weg gemacht, die Grundlagen für das Schulpgrogramm der Herbert-Quandt-Grundschule zu erarbeiten.

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Ein Schulprogramm ist das Regiebuch einer Schule. Es hat eine orientierende
Funktion für alle Beteiligten und legt Rechenschaft nach Innen und Außen ab.

Das Schulprogramm zielt auf die Qualitätsverbesserung von Schule, es ist
gesetzlich vorgeschrieben und Bestandteil der Qualitätskrieterien im Orientie-rungsrahmen "Schulqualität".

  • Es macht Aussagen über wertgeschätze, bereits praktizierte und auch
    angestrebte Grundhaltungen einer wünschenswerten Schulkultur.
  • Es beschreibt die gemeinsamen, unterrichtlichen und erzieherischen
    Grundsätze der einzelnen Schule als Konsenz in knapper Form.
  • Es gibt dem Planen, Handeln und Bewerten einen Sinnzusammenhang.


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Vertrauen ... Unterricht ... Zukunft ... Werte ... Alltag ... Freude ... Feiern ... Freunde ... Gemeinschaft ... Spaß ... Lernen ... Wissen ... Fördern ... Fordern ... Fähigkeiten ... 

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Märchenprojekttage der Klassen 3 und 4 im November 2008

Ziel des Projektes war in aller erster Linie, dass unsere Kinder die Märchen mit Freude und Spaß kennen lernen. Sie sollen motiviert werden, selbst Geschichten zu lesen, zu erfinden und zu spielen.

Hier einige Impressionen, mit welcher Begeisterung wir alle diese Zeit erlebt haben.




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Elternwerkstatt der Klasse 1b am 29.11.2008

An diesem Samstagmorgen trafen sich die Eltern in der Schule um sich mit der Lernmethode des „Werkstattunterrichts",  wie ihre Kinder ihn im Unterricht praktizieren,  vertraut zu machen. Die Eltern erhielten eine Arbeitskarte und erlebten wie sich Werkstattunterricht „anfühlt" und was er bewirkt.

Hier einige Impressionen:


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Meinungen teilnehmender Eltern zum „Werkstattunterricht":

- „Mir gefällt: 1. das selbstständige Arbeiten

             2. das Rausfinden der Arbeit

             3. Selbstkontrolle der Aufgaben

             4. freie Bewegung

             5. vielfältiges Lernangebot

                  keine Unklarheiten

                         6. Kinder werden gefördert und gefordert."   



- „An der Form des Werkstattunterrichtes gefällt mir besonders, dass die Kinder individuell und   selbständig arbeiten können. So haben die Kinder noch mehr Spaß am Lernen, da sie z.B. ihre Aufgaben selbst auswählen  und damit auch ihre Interessen und Bedürfnisse mit einbringen können."

- „Mir persönlich gefällt Werkstattunterricht sehr gut und ich weiß auch, dass es bei meinem Kind genauso ist. Die Kinder lernen Selbstständigkeit. Es kommt keine Langeweile auf durch die Vielfalt der Aufgaben. Und ich denke, dass es gut ist, wenn die Kinder nicht ständig ruhig sein müssen oder ständig still sitzen müssen, weil es ihnen wahrscheinlich noch ganz schön schwer fällt."

- „ Anfangs hatte ich meine Bedenken, aber jetzt, wo ich sehe, wie sehr es meinem Kind in der Schule gefällt, sind alle Zweifel beseitigt. Für mich ist wichtig, dass ihm der Unterricht Spaß macht, weil er dadurch natürlich motivierter ist. Er steht morgens auf und freut sich auf die Schule. Das ist doch ein Zeichen, dass er mit dem Unterricht sehr zufrieden ist, und dann bin ich es auch."

- „Ich denke, dass der Unterricht den Forderungen der modernen Lerntheorie weitestgehend entspricht. Ich sehe die Vorteile persönlich bei meinem Kind und finde diese Lernmethode gut. Obwohl es mir am Anfang schwer gefallen ist, dass mein Kind viel allein lernen will und ich nicht wirklich dabei helfen kann."


- „Gemeinsamkeit sollte unbedingt gefördert werden. Gerade in der Zeit, wo es durch die geringe Geburtenrate viele Einzelkinder gibt. Sich helfen lassen, jemandem Hilfe  an- bieten - sind ebenso wichtig, wie die Fähigkeit, um Hilfe zu bitten. Allerdings müssen andererseits auch mal Probleme allein gelöst werden."

- „Ich hatte erst ein paar Probleme mit diesem System. Jetzt wo die ersten Wochen Schule vergangen sind und ich den Erfolg meiner Tochter sehe, bin ich doch froh, dass ich mich für diese Schule entschieden habe. Nach dem System, nach dem ich gelernt habe, wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen. Ich bin stolz auf sie!!!!"

-„ Mein Kind konnte es auch nicht gleich mit dem Lesen. So langsam liest sie auch schon allein ein Buch.

Das finde ich ganz gut. Wir hätten mit der alten Lernmethode noch kein Buch gelesen, und das nach 10 Wochen Schule."

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